Légéreté



Philosophie


"Die Légèreté wieder in den Mittelpunkt zu rücken - zur Wahrung der Reitkunst, für das Wohlbefinden des Pferdes,
dies wäre eine noble Herausforderung, die es anzupacken gilt!" Philippe Karl



Die Schule der Légèreté



gegründet von Philippe Karl, von Ihm jahrelang durchdacht, erlesen, studiert und ausgearbeitet,
basiert auf dem Wissen alter Reitmeister wie La Guériniére, Pluvinel, Baucher, Oliviera und vielen anderen.
Dieses zusammengefasste Wissen bildet ein logisches, systematisches und effizientes reiterliches Konzept,
welches jegliche Art von Kraft und Zwangsmitteln ausschließt. Es ist auf alle Pferderassen und Diziplinen übertragbar.


Wichtige Grundsätze:


- Die Leichtheit des Unterkiefers bringt die Leichtheit des ganzes Pferdes mit sich
- Herstellung des Gleichgewichts vor der Bewegung des Pferdes
- Hand ohne Beine, Bein ohne Hand
- Die Impulse über das Bein oder über die Hand sollen getrennt voneinander eingesetzt werden
- Aussetzen der Hilfen: Reiterliche Hilfen sollen beginnen, umformen, wiederherstellen niemals sollen Sie eine erreichte Situation aufrechterhalten
- Verfeinerung der Hilfen: Die Hilfen sollen auf ein Minimum reduziert werden
- Das Pferd sollte grundsätzlich in "Freiheit auf Ehrenwort" entlassen werden